Drahtige Kommunikation mit dem Telegrafenmast [430]

430-Telegrafenmast

Im Jahr 1937 erschien der 10cm hohe Telegrafenmast mit der Artikelnummer 430. Im Wesentlichen diente dieser dazu die Kommunikation des Fahrdienstleiters (469) mit dem Bahnhof bzw. den Mitarbeitern des Stellwerks sicherzustellen.

Die Lebensdauer im Programm war leider nicht von langer Dauer, im Jahre 1939 war nach zwei Produktionjahren bereits Schluss, so dass der Telegrafenmast heute eine gesuchte Rarität darstellt.

4 Kommentare zu “Drahtige Kommunikation mit dem Telegrafenmast [430]

  1. Die charakteristischen Telegrafenmaste welche bis in die 50er Jahre die Bahnstrecken säumten, dienten einerseits dem telegrafischen Verkehr zwischen bemannten Stationen oder Bahnhöfen, hinzu kamen mit zunehmender Technisierung auch die Streckenblocksignale und der Fernschreib und Fernsprechverkehr.

    Der Mast von Märklin hatte nur 8 Isolatoren, was höchstens bei sekundären Einspurstrecken zutraf.
    Von Trix gab es einen Mast aus Holz mit quadratischem Zinnsockel der in den Proportionen etwas schöner wirkt. ( Zu sehen unter Anlagen, „Hr. F. aus der Schweiz“

  2. Hallo Herr Füglister,

    …oder auf der Anlage von Hr. S aus M…,wobei der TRIX Telegrafenmast auch „nur“ 8 Isolatoren hat…

    Bei historischen Tischbahnen geht es aber in erster Linie nicht um „Nieten-/Isolatorenzählen“,sondern um die modellhafte Umsetzung ,die bewußt „das Wesentliche“ der großen Eisenbahn einfängt.

    „Weniger ist oftmals Mehr“ ein Slogan,der auch in Zeiten des „Supermodellbaus“ von seiner Faszination nichts verliert,wenn man die „leuchtenden Augen“der Besucher sieht, die auf „Tischbahn treffen“zugegen sind…

  3. Hallo Peter

    Der Trix-Telegrafenmast ist sicher auch ein sehr schönes Teil, trotzdem kommt mir die Form mit den schrägen Stützen eindeutig amerikanisch vor. Eventuell für Tischbahnanlagen nach europäischem (deutschem) Vorbild sogar zu amerikanisch.

    Aber es ist Spielzeug und soll uns allen ja Spass machen!

    Nichts für ungut

    Stefan

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