Zeitlos: die Märklin Parkscheibe

Märklin Parkuhr Schweiz 80er Jahre - Vorderseite

Tischbahner sind wie selbstverständlich Bahnfahrer – zumindest viele von uns. Doch wie legt man die Meter von zu Hause bis zum nächsten Märklin Shop zurück… ? Zu Fuss ist sicher die umweltverträglichste Methode, schneller und ebenso öko-politisch korrekt geht es mit dem Fahrrad. Auch öffentliche Verkehrsmittel lassen sich aus grünen Gesichtspunkten noch vertreten…

Doch was ist mit den Sammlerkollegen die auf das Auto angewiesen sind? Auch die sollen eine Chance bekommen. Ein netter Schweizer Händler war vor einigen Jahren so freundlich für die Kunden eine passende Parkscheibe anzubieten. Die Firma Benz im schönen Schaffhausen exitiert auch heute noch und vertreibt weiterhin auch Märklin Artikel.

Märklin Parkuhr Schweiz 80er Jahre - Vorderseite
Märklin Parkuhr Schweiz 80er Jahre – Vorderseite

Einstellen lässt sich bei dieser Parkscheibe die Ankunftszeit, die Parkdauer von 90 Minuten ist vorgegeben, so dass sich die Abfahrtzeit automatisch ergibt.

Märklin Parkuhr Schweiz 80er Jahre - Rückseite
Märklin Parkuhr Schweiz 80er Jahre – Rückseite

Auf der Rückseite lässt sich der Benzinverbrauch bei unterschiedlichen gefahrenen Kilometern ablesen, die Hinweise in zwei Sprachen was man alles nicht mit der Parkscheibe machen darf sind natürlich unbedingt zu befolgen. Ordnung muss sein – auch in der Schweiz.

2 Kommentare zu “Zeitlos: die Märklin Parkscheibe

  1. Ein ganz toller Werbeartikel, den Frank hier wieder ausgegraben hat; was es nicht alles gibt bzw. gab.

    Ganz besonders lustig finde ich den Namen des Geschäftes “BENZ”, wurde die Parkscheibe etwa nur an Mercedesfahrer ausgegeben? Nun ja, es fehlt der Stern, dann war es wohl auch für “Normalfahrer” möglich, ordentlich zu parken!

    Aber war (ich schreibe bewußt nicht ist) nicht auch Märklin der Mercedes unter den Modellbahnen?

    Gruß Stefan

  2. Hey Stefan,

    Danke für die Blumen & den Kommentar! Ja, das “Ding” ist schon echt nett.

    Ich finde ja sowas darf nicht in einer Schublade vor sich hin schimmeln oder in den Müll wandern. Das MUSS man für ein paar Euro kaufen und euch hier zeigen 😉

    Also: wenn ihr so “komische” Sachen habt die ihr loswerden wollt – meldet euch!

    Grüße aus der Hauptstadt!

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