Tischbahn

7 Gedanken zu “Angepasst: die Mastverlängerung 407 MV

  1. hallo frank.

    zum ersten frohe neu jahr.

    toll diese teile ich wusste nicht genau was in denn tüten drin wahr,jetzt weiss ich es.
    vielen dank für,s zeigen.

    grüsse thomas

  2. tolle teile frank.
    schön was es alles gibt.
    mich würde auch die tüte mit zusatzkupplungen interresieren ob da auch so ein rosa zettel dabei war.
    grüsse thomas

  3. Meinem Vater, welcher ab 1950 Märklin-Eisenbahen, teilweise gegen Entgelt, baute, gefiel die Märklin-Oberleitung damals nicht, nicht nur wegen der sehr einfachen „Balkenfahrdrähte“, sondern auch, weil der gesamte Mast Fahrspannung führte. Die Entgleisung eines Fahrzeugs führte damit auch noch zu einem Kurzschluß mit entsprechendem „Feuerwerk“.

    So kam ihm die Einführung der Kibri-Oberleitung recht, denn diese war wesentlich vorbildgetreuer und die Maste waren kurzschlußsicher aus Kunststoff. Auch Märklin war diese Problematik wohl bewußt und nur wenige Jahre später gab es auch hier eine konstruktiv ähnliche Neuentwicklung.

    Alle Maste damals waren logischerweise die Nachbildung der Oberleitung der Deutschen (Vorkriegs-) Reichsbahn, auch die neue Märklin Oberleitung. Märklin stellte die Mastproduktion erst nach Einführung der K-Gleise 1969 um, da gab es die Bundesbahnoberleitung im Original schon 20 Jahre und Reichsbahnmaste waren damals schon stark in der Minderheit. Sicher hatten 90% der Kunden noch niemals einen Reichsbahn-Fahrleitungsmast gesehen, denn diese gab es nur auf wenigen Strecken in Süddeutschland.

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