Tischbahn

8 Gedanken zu “Abgehoben: die Märklin Kräne

  1. Ich besitze ebenfalls den 451 G ,aber man kann den Kran ebenso an die Stellpulte 474/4 + 475/4 anschließen,wenn man folgendes beachtet:Steckeranschluß wie in d. Anleitug(siehe a. Foto Beitrag)aber beide Stellpulte nicht zusammen stöpseln-oder gegeneinander isolieren.
    Nach meiner Info ist der“Spezialstellpult“Unterschied ledigtlich die andere Art.Nr. und der Umstand der isolierten Seitenbuchse damit man beides zusammenstöpseln kann,sowie die Beschriftung mit den Kransymbolen(diese dürften in heutiger Zeit mit dem einfachsten Grafikpogrammm leicht zu Erstellen sein)
    Auf meiner Tischbahn schaut keiner a.die Unterseite meiner Stellpulte+mein Kran funktioniert perfekt!

  2. Den Kran 7051 habe ich 2x. Daher habe ich mich getraut an einem herumzubasteln. Die Verlängerung der Antriebswelle für eine versteckte Installation der Motoren, war mir zu teuer. Es war nicht schwer, das selbst zu bewerkstelligen. Dabei habe ich zwei zusätzliche Kontaktschleifbahnen in den Drehkranz eingebaut, die einen Getriebemotor versorgen sollen, der den Ausleger bewegt. Diesen Motor für das Krangehäuse habe ich leider noch nicht. Der Ausleger soll per Seilzug bewegt werden. Dafür werden einige Bleigewichte im Ausleger benötigt, der sich nämlich durch sein Eigengewicht nicht nach vorne bewegt, wenn der Seilzug entspannt.
    Mir ist diese zusätzliche Beweglichkeit sehr wichtig. Irgendwann wird der Spaß auch fertig.

  3. Das eigentliche Kranhaus der beiden Kräne 463 und 464 war keine Neuentwicklung, sondern stammt aus dem Spur 0 Programm der Firma Märklin. Dort war es auf einen Flachwagen montiert und man konnte diesen unter der Bestellnummer 1668 für 6 Reichsmark erwerben und auf seiner 0-Anlage spazierenfahren. Wie man sieht, auch früher wurde schon rationell gefertigt.

    In meinem sicher originalen Kran 463 ist allerdings die Flachfeder im Kranhaus nur halb so lang und sperrt nur die Rolle zum Heben und Senken des Auslegers. Ich dachte erst, der Rest sei abgebrochen, aber es gibt keine Bruchkante, sondern die Feder ist allseitig ordentlich bearbeitet. Das macht an sich ja auch Sinn, denn nur der Ausleger soll ja festgestellt sein.

    Meine Frage ist nun, hat hier jemand gut gebastelt oder gab es ab Werk beide Versionen.

    Viele Grüße Stefan Burkhard

  4. Hallo Herr Burkhard,

    ich stimme Ihnen da nicht zu,in m.Sammlung habe ich den orginalen 464(Portalkran),leider fehlte bei meinem das Sperrblech für die Rollen,so konnte ich die Mechanik testen:Bei sauber laufender heben/senken Rolle ist der Kugelhaken so schwer,daß selbst ohne angehängte Last,die Rolle nicht hält!
    Hier handelt es sich ja um „Funktionsspielzeug“ ,die Sperrklinke/blech muß auf beide Rollen wirken,erst recht wenn man mit „Ladegut“ das Gewicht erhöht,da ansonsten der Kran nicht funktioniert!

    Grüße
    AS

  5. Hallo As,

    das kann gut sein, aber vielleicht schauen andere Besitzer auch mal nach, denn die Verzahnung der Rolle den für Hubmechanismus ist bei meinem Kran nicht abgenutzt.

    Aber wer weiß schon, was mit diesem Spielzueg die letzten 60 Jahre passiert ist.

    Viele Grüße

    Stefan Burkhard

  6. Seit einem Jahr besitze ich den Kran 7051 mit braunem Führehaus.Es war ein Bodenfund von einem ehemaligen Mitarbeiter der DB.
    Hat seit 1950 Märklin gefahren und gesammelt.
    Vom Schwiegersohn konnte ich samt M-Gleis,elektr.Weichen,Dampflok BR41,blaue Rangierlok für 150 Euro erwerben,und alles war in einem, fast neuem Zustand.
    Soll man sowas verkaufen?
    Ich besitze eine Digitale Märklin Bahn,möchte mich aber noch von den alten Sachen trennen.
    Viele Grüße

    meister 74

  7. Guter Artikel
    bin gerade an so einen Kran rangelaufen, in Grün, Bodenplatte silbern. Dachte erst, übermalt. Und doch es handelt sich um den 7051, nicht den Nachfolger 76515 der einen anderen Ausleger hat.

    Scheinbar wurde der nur in einem Set so angeboten. Eine Variante, die recht selten ist. Das Stellpult ist mit den viereckigen „modernen“ Tasten und aus Kunststoff.

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