Tischbahn

5 Gedanken zu „Was kostet die (Märklin-) Welt? – Preisschilder

  1. Guten Abend,

    ein paar Dinge können noch nachgetragen werden:

    Im Jahre 1962 gab es keine Märklin Neuheiten. Deshalb wurde im Werbehilfen- Katalog 1962/63 auch keine Möglichkeit angeboten, diese in der Auslage herauszustellen.

    Die Preisschilder 19072 erscheinen wie gesagt im Werbehilfen- Katalog 1963/64.
    Sie blieben für einen Werbeartkel außergewöhnlich lange lieferbar. Erst mit der Einführung des neuen „Märklin“ – Schriftzuges (Bildmarke) zum Jahreswechsel 1972/73 wurden sie aus dem Programm genommen. Der Preis blieb übrigens bis 1972 stabil. Die Verpackung ist mit und ohne Naßklebestreifen bekannt, sowie mit und ohne Artikelnummer. Anscheinend immer gleich war der serienmäßig eingestellte Preis ungenutzter Schilder: 28,73.

    Der Hersteller der Polystyrol- Schilder war die Ludwigshafener Firma Chr. Schmelz.

    Mit vielen Grüßen,

    Bodo Schenck

    1. Hallo Bodo,

      das sind ja interessante Insider-Infos: Danke dafür!!!

      Da werd ich gleich mal die Preissschilder alle auf 28,73 DM umstellen… 🙂

      Denkst Du die Zahl hat einen Grund? Konnte man damit die Vollzähligkeit feststellen? Ich denke mal drüber nach….

      Beste Grüße,

      Frank

  2. Frank, der krumme Preis ist wohl der Nettopreis (Händlerpreis) ohne Mwst.
    Mit der Mwst (damaliger Satz?) wird er vielleicht rund.
    Wenn das Angebot nur an Händler ging, ist das auch nicht logisch, oder?
    Warum aber dann so ein krummes Ding -sonst unüblich.
    Schöne Grüße nach Berlin
    Botho Wagner

    1. Oh -ich habe da wohl was übersehen:
      Der „eingestellte Preis“, damit meinte Bodo wohl den Artikelpreis, der mit dem Schild ausgezeichnet werden sollte. Also habe ich hier gepennt -Verzeihung!
      Schöne Grüße aus Hessen
      Botho

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