Tischbahn

9 Gedanken zu „Strahlend: die Lampen 448/1 und 448/2

  1. Hallo Frank.
    Also ich habe bis jetzt erst 1 mal eine graue lampe gesehen.
    was ich aber sagen kann,ist das 1946/1947 diese 448 lampe als PX version auf demm markt kam.
    sie hatte eine bhell brauner farbton.

    grüsse thomas

  2. Hallo Frank und Freunde,
    Ich habe mal 4 unterschiedliche Lampen nebeneinander gestellt: die erste, aus Blech; dann die Gusslampen, einmal beige einmal bräunlich, und dann die letzte Gusslampe wo oben eine Mutter ist anstelle des Guss-Abschlusses, damit man die Drähte besser durchführen konnte. Von unten unterscheidet sich eigentlich nur die Blechlampe durch den Stempel.
    schöne Grüsse,
    Evert Dekker

  3. Zu den Kartons will ich mal sagen, dass es 2 Buchstabengrößen gab. PX-Nachkrieg hatte dabei immer einen grösseren Buchstaben als Vorkrieg und später Nachkrieg.
    Zwischendurch gab es auch kurz ein Nummernschild in geringer Höhe mit kleinen Buchstaben, aber die genaue Plazierung in der Zeit habe ich noch nicht nachgeforscht.

  4. Diese Lampen wurden seinerzeit mit der Märklin Glühlampe 499 „weiß“ ausgeliefert. Diese Glühlampe gab es in den Ausführungen „hell“(farblos), „grün“, „rot“ und eben „weiß“ für 60 Pfennig auch einzeln.

    Leider sind Glühlampen nun mal Verbrauchsartikel und halten nicht ewig. Ich besitze gerade noch ein Stück in der weißen Ausführung und diese hebe ich natürlich auf.

    Meine Frage : gibt es eine Bezugsquelle für die weißen Lampen oder eine Möglichkeit sie selbst zu färben.? Meine Versuche mit Farbe waren leider wenig erfolgreich und auch die von z.B. von der Firma Ritter vertriebenen Exemplare sind im Durchmesser zu klein und die Beschichtung schluckt zuviel Licht.

    Sicher stehen viele Tischbahner vor dem gleichen Problem und ich würde mich freuen, wenn uns allen ein guter Tip weiterhelfen würde.

    Vielen Dank und viele Märklingrüße
    Stefan Burkhard

  5. Hallo Josef, vielen Dank für Deinen Tip.

    Leider sind die hier angebotenen Lampen nur mattiert, also wahrscheinlich gesandstrahlt, aber nicht lackiert. Die lackierten Orignallampen geben ein gleichmäßigeres, weißeres Licht ab, ähnlich wie die früher z.B. in Hausfluren und Treppenhäusern verbauten Kugelleuchten.

    Weißer, matt auftrocknender Tauchlack ist mir nicht bekannt, aber vielleicht hat ein anderer Tischbahner ja schon etwas gefunden.

    wie sagt man so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Viele Grüße Stefan

  6. Einen schönen weißen Lack mitsamt Pinsel zum Auftragen gibt es in jedem Rossmann. Einfach den passenden Nagellack aussuchen. 😉 Ich habe den glänzenden Lack genommen, dieser passt viel besser zu den ebenfalls glänzenden Lacken der restlichen „Umgebung“ auf einer Nostalgie-Anlage. Die Lampen sehen mit diesem Lack einfach super aus!

    Beste Grüße!

    Merlin

    1. Hallo Merlin,

      ich habe Ihren Tip ausprobiert und weißen Nagellack gekauft. Zwar nicht bei Rossmann, aber den Lack gibt es in jeder Drogerie.

      Ich verwende nur die Glühlampen vom alten Märklin Beleuchtungssockel 7073. Diese haben die richtige Glaskolbengröße.

      Das Ergebnis ist sehr gut. Zwar läßt manchmal die Gleichmäßigkeit der Beschichtung zu wünschen übrig, aber das ist nicht problematisch, den Glaskolben mit Aceton abgewischt und dann noch mal probiert.

      Ich betreibe alle Lampen mit zwei uralten Märklin Spur 0 Trafos mit Stufenschalter. Den einen habe ich für Bogenlampen und Hausbeleuchtung auf 15 Volt gestellt, den anderen für Signale und Weichenlaternen auf knapp 14 Volt, denn hier sind die Glühlampen eng eingebaut und so werden sie ziemlich heiß. Auf diese Weise sind die Lampen ausreichend hell, halten aber wesentlich länger.

      Vielen Dank für den empfehlenswerten Tip und

      Viele Grüße Stefan

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